Urlaub in der Natur, zum Wandern, Camping, Tauchen oder Radfahren. Ferien für die ganze Familie – auf der ganzen Welt

Der Nationalpark Olymp


Der bekannteste der insgesamt 10 Naturparks Griechenlands dürfte der Nationalpark Olymp sein. Er wurde bereits 1938 gegründet. Das an der griechischen Ostküste in der Provinz Makedonien gelegene Bergmassiv ist das höchste Gebirge Griechenlands. Davon gilt der dritthöchste Gipfel Stefani als der Thron des Zeus. Und damit sind wir direkt in der alt-griechischen Mythologie angekommen. Der Berg galt den alten Griechen als der spirituelle, Licht umflutete Wohnsitz der Götter mit Zeus als dem Göttervater.

Um den Menschen ins Bewusstsein zu rufen, wie wichtig Naturschutz ist und um die Liebe zur Natur, hier insbesondere die Natur um den Göttersitz der Götter Griechenlands im Altertum, zu wecken und wach zu halten, hat das griechische Parlament ein ganz besonderes Gesetz für den Schutz dieser Region erlassen. Das Gesetzeswerk sollte auch die bestmöglichen Bedingungen für Wissenschaft und Forschung in diesem Naturpark schaffen.

Die Fauna des Gebietes rund um den Olymp wurde bis heute nicht in vollem Umfang erforscht. Hier lebt eine Vielzahl bedrohter und seltener Tierarten. Zu den seltenen, hier lebenden Tierarten gehören viele verschiedene Arten Greifvögel, die unter Artenschutz stehen.

Die umliegenden Städte und Dörfer bieten den Besuchern eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Gasthäusern verschiedener Preisklassen. Aber auch, mehr in Küstennähe, Campingplätze und Ferienhäuser und –wohnungen.

Aus allen Teilen der Welt kommen jährlich viele Tausend Besucher zum Olymp. Der einfach Zugang des Massivs, aber auch der Zauber der Mythen und die Gastfreundschaft der Griechen tragen dazu bei, dass der Olymp nicht nur bei den Griechen so beliebt als Ferien- und Ausflugsziel ist.

Bergsteiger aus Griechenland und allen Teilen der Welt finden in diesem Bergmassiv alle Schwierigkeitsgrade und für Bergwanderer wurde ein gut begehbares Wanderwegenetz angelegt. In den Hütten am Bergmassiv werden Bewirtungs- und Übernachtungsmöglichkeiten angeboten.

Zwei Schutzhütten bieten Unterschlupfmöglichkeiten bei plötzlich hereinbrechenden Wettern. Der Weg zum Gipfel führt über drei klassische, gut begehbare Routen.

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