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Extreme Rucksäcke für extreme Touren


Tragesystem Rucksack

Eine Zusatztasche, aussen am Rucksack festgeschnallt

Wandern und Trekking hat ja bekanntlich viele Gesichter. Die einen gehen nur ein wenig Spazieren, am Sonntag, mit der Familie. Andere sind ambitionierter und absolvieren kleinere Bergwanderungen, gehen Campen oder besteigen schon mal den einen oder anderen Berg der etwas Ausrüstung erfordert. Das steigert sich dann, je nach Kondition und Motivation, bis hin zu mehrtägigen Wandertouren und in den extremen Alpinsport. „Jedem das Seine“, wie der Volksmund so schön sagt.

So haben sich für jeden Anwendungszweck, und mag er noch so unbedeutend erscheinen, spezielle Rucksäcke entwickelt. Da gibt es ganze Koffer die sich auf den Rücken schnallen lassen, kleinere Daypacks für die Digicam und eine kleine Trinkflasche. Radfahrer haben ihre speziellen Systeme mit eingebauter Trinkflasche, Wanderer bekommen Rucksäcke in allen Größen und Alpinisten die extraleichte und extrastabile Ausführung.

Wer gerne fotografiert findet ebenfalls eine Auswahl vor, die ihn nicht selten fast überfordert und für die lieben Kleinen gibt es das alles auch noch einmal in verkleinerter Kinderausführung.

Was sich jetzt alles sehr gut anhört, ist es in der Praxis nicht immer. Wer bei der Wahl seiner Aktivitäten öfter mal etwas Neues probiert, der bekommt schnell ein Platzproblem. Denn irgendwo müssen die ganzen speziellen Taschen und Rucksäcke schließlich gelagert werden.

Schnell kommt der Wunsch auf, ein einziges System für alles nutzen zu können und auch darauf hat der Markt eine Antwort. Auch wenn die auf den ersten Blick reichlich exotisch wirkt. Wo hat man denn ein ähnliches Problem? Mit wenig Gegenständen und wenig Gewicht ein Maximum an Flexibilität zu erreichen?

Ganz klar beim Militär. Denn kein Land kann es sich leisten, alle seine Soldaten mit einem Dutzend verschiedener vollständiger Ausrüstungen zu versehen. Zudem ist selten ganz klar, was so ein Rucksack im Einsatz dann tatsächlich können muss und so versucht man eben, ihn alles können zu lassen.

Eine Spezialität solcher Systeme, die auch schon längst Einzug in den Trekkinbereich gehalten hat, sind aussen am Rucksack angebrachte Trageriemen. An denen lassen sich ganz nach Bedarf weitere Taschen und Ausrüstungsgegenstände befestigen.

Das sorgt dafür, dass der Rucksack selbst recht klein sein kann, er sich aber beliebig erweitern lässt. Zudem hängen Zusatztaschen, Flaschen und Geräte aussen am System und sind so immer zugänglich, ohne gleich alles auspacken zu müssen.

Wer nun allerdings Angst hat, im Flecktarnmuster auf die Zugspitze steigen zu müssen, der sei beruhigt. Militärische Rucksäcke sind schon längst in neutralen Farben zu haben und sie sehen auch nicht zwingend militärisch aus. Gut zu sehen in spezialisierten Onlineshops (www.obramo-security.de/militaer-kampfrucksack).

So werden diese Rucksäcke zumindest nicht immer für den militärischen Kampfeinsatz verwendet, auch wenn so manche Wanderung nicht selten auch ein Kampf wird. Allerdings eher einer mit der eigenen Kondition.

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