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Natur in Südafrika


Südafrika, wenn die Sprache auf dieses Land kommt, denken die meisten Menschen sofort an weites trockenes Grasland mit Giraffen, Elefanten und Löwen. Und so ganz Unrecht haben diese Menschen damit nicht, Südafrika ist trotz des trockenen Klimas ein Eldorado für Naturliebhaber.

In Südafrika sind mehr als 20.000 verschiedene Pflanzen beheimatet, 9000 davon alleine in der Fynbos-Region, einem Landstrich in der Provinz Westkap. Was diesen Landstrich zu einem der artenreichsten Gebiete der Erde macht.

Sogar Wälder gibt es in Südafrika, wenn auch wenige. Nur etwa ein Prozent des Landes sind mit Wald bedeckt, nahezu ausschließlich entlang der Küste des Indischen Ozeans. Die Waldflächen dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass der ursprüngliche Wald fast vollständig von den europäischen Siedlern abgeholzt wurde.

Was jetzt wieder steht sind hauptsächlich kommerziell genutzte Plantagen aus Eukalyptus und Kiefer. Die wenigen Reste des ursprünglichen Waldes werden mittlerweile streng geschützt. Das vorherrschende Bild Südafrikas ist allerdings weitläufiges und recht trockenes Grasland mit vereinzelten Bäumen und niedrigen Sträuchern.

Aber natürlich werden in Südafrika nicht nur Bäume geschützt, sondern vor allem Tiere. Der größte und vermutlich auch berühmteste Park ist der Kruger-Nationalpark, gefolgt von Hluhluwe-Umfolozi-Park und dem Addo-Nationalpark.

Mehr als 300 Arten von Säugetieren, 500 Vogelarten und 100 Reptilien sind neben zahllosen Insektenarten in Südafrika beheimatet. Darunter die bekannten Großwildarten Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn. Daneben kennt man natürlich die Antilopenherden, Giraffen, Flusspferde, Schweine und Zebras.

Billig ist so ein Urlaub in Südafrika, wegen der ethnischen Vielfalt auch Regenbogennation genannt, leider nicht. Zumindest nicht wenn man in einer der exklusiven Lodges in den Nationalparks residieren möchte und mit geführten Gruppen unterwegs ist.

Aber wer gerne auf eigene Faust unterwegs ist und nicht nur Safaris erleben möchte, der findet im Netz auch seine Ferienwohnung in der Regenbogen Nation. Das kann, möchte man die Menschen dort kennenlernen, sogar die bessere Alternative zu einem Hotel sein.

Neben den ganz billigen Unterkünften wie man sie beim Couchsurfen oder in Jugendherbergen findet, gibt es auch jede Menge Angebote rund um bed and breakfast. So ist man nicht in der Scheinwelt des internationalen Tourismus gefangen, sondern kann das Land so genießen wie es ist.

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