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Naturerlebnis Wohnmobil – Worauf ist zu achten?


Neben Motorrädern zählen Wohnmobile als Inbegriff der Freiheit, wenn es darum geht, einen Auflug oder Urlaub in der Natur zu erleben. Mobilität und Ortsungebundenheit eines Wohnmobils haben allerdings ihren Preis.

Einen Preis, der jenseits der 30.000 Euro-Marke liegen kann und Naturliebhaber, die einmal die Vorzüge eines Wohnmobils kennen und schätzen gelernt haben, dazu bewegen könnte, ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, um sich endlich ein eigenes Heim auf vier Rädern leisten zu können.

In den seltensten Fällen lohnt sich die Anschaffung eines Wohnmobiles aber, denn meist für den Einsatz im Frühling und Sommer vorgesehen, steht das Fahrzeug den Winter über unbenutzt auf einem Stellplatz – dessen Gebühren darüber hinaus recht hoch ausfallen können. Lukrativer ist es ein Wohnmobil über den Urlaubszeitraum zu mieten und die Kosten auf die wirkliche Nutzungsdauer zu beschränken.

Reine Wohnmobil- /Wohnwagenvermieter gibt es in jeder größeren Stadt und für einige hundert Euro wird auch der Urlaub in einem Modelle der gehobenen Klasse erschwinglich.
Der Vorteil dabei ist, dass Wohnwagen, die zur Vermietung bestimmt sind, einen technisch einwandfreien Zustand aufweisen müssen, regelmäßig gewartet werden und darüber hinaus über eine gute Wärmedämmung verfügen, die bei älteren – zum Kauf erschwinglichen – Modellen oft zu wünschen übrig lässt.

Ob die Wahl letztendlich auf eine mittelgroßen Wohnwagen oder einen Luxus-Caravan fällt: verglichen werden sollte in jedem Fall und auch eine ausgiebige Probefahrt ist unerlässlich, um sich mit den Besonderheiten und der Größenordnung bei Wohnmobilen auseinanderzusetzen. Viele Vermieter ermöglichen über die gewöhnliche Probefahrt hinaus auch eine “längere” Testfahrt, die, beispielsweise wenn ein Reise über mehrere Wochen oder Monate geplant ist, auch eine Probe-Übernachtung beinhaltet.

Wichtig ist vor Unterzeichnung des Mietvertrages auch, sich sämtliche Ausstattungen, wie Dusche, WC-Entleerung und Navigationseinrichtung erklären und vorführen zu lassen, um gegen böse Überraschungen auf der Reise gewappnet zu sein. Neben der obligatorischen Bedienungsanleitung ist es auch ratsam, sich einen Zweitschlüssel zum Wohnmobil aushändigen zu lassen, denn nichts ist ärgerlicher, als im Fall der Fälle an einem abgelegenen Ort vor einem verschlossenen Wohnwagen zu stehen, wenn der Hauptschlüssel auf einer Tagestour verloren ging.

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1 Kommentar

Michael sagt:

Wenn man nicht gerade in der angenehmen Situation ist, nicht aufs Geld achten zu müssen, ist es wirklich praktischer, ein Wohnmobil zu mieten als zu kaufen. Wie im Artikel bereits erwähnt, zahlt man dann nur für die Zeit, in der man das Fahrzeug auch wirklich braucht. Und was dazu kommt: hat man ein eigenes Wohnmobil, muss man selbst darauf achten, dass alles intakt ist. Reperaturen oder das Austauschen beipsielsweise der Wasseraufbereitungsanlage können ziemlich ins Geld gehen.

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